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Nr.405
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Nr.13   Originaltitel: Wallpartie an der Blumenschule.     Alb Nr.193.    Schöner Frühlingstag, hier mit markantem Blitzableiter an der Mühle. button-4k-larger-version
Diese AK ist nicht gelaufen (ng), eine zweite, die ich von diesem eher häufig zu findenden Motiv habe, lief an:  Herrn D. Kapels b. Herrn Hilken, Kaufmann, Borgfeld bei Horn.
   Bremen, 13.3.1914:  Lieber Freund!   Möchte Dir mitteilen, daß ich noch immer gut zu Wege bin. Hoffe von dir allerdings dasselbe. Möchte Dir mitteilen, daß ich kommenden
   Sonntag wieder nach Oldenburg fahre, damit Du nicht vergebens nach Hier zu kommen brauchst. Werde
(?)aber am Sonntag d. 22. (29.?) ...(?)sicher zu hause sein.
   Hoffentlich kommst Du dann nach Hier.  Joh. Wiechmann.


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Nr.328

Nr.328   Blumenschule mit drei Mädchen und Weg. button-4k-larger-version
  Frau Betty F. bedankt sich für eine Auskunft bei Frl. Auguste Aufderheide. Am 30.3.1916 nach Herford, Löhrstraße 40.
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Nr.805

Nr.805  Blumenschule, Blick zur Mühle, Schulmädchen mit Ranzen.   19.8.1916, Feldpost Frl Liesbeth Kröger, adrs. Herrn Heinrich Kröger, Hamburg, Gärtnerstr.35. button-4k-larger-version
Kröööger... ??  Aus Hammburch...???  .... Große Freiheit !!!
   Dreye, den 19.8.10  Liebe Liesbeth!  Habe deine schöne Karte erhalten, und mich sehr dazu gefreut. Hoffentlich werden wir den nächsten Geburtstag wieder den Frieden haben.
   Den 14. August ist ...
?(zwei kurze Wörter)?... schon wieder vorüber, wo mancher so große Hoffnung darauf gesetzt hatte, ich glaube überhaupt nicht mehr an den ganzen Schwindel.
   Russen haben wir leider noch nicht wieder gefangen. Schreibe recht bald mal wieder. Schönen Gruß dein Otto.
      Abs.  ..
(?).. Otto Künecke  Elh. Inf. Reg... Bremen Kaserne III. Kommando Dreye b. Bremen.
Tja, wie heisst es so treffend:  Stell' dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin -> dann kommt der Krieg zu dir!


Nr.391

Nr.391  Blumenschule, zwei Kinder und Dame auf Weg.   Rückreise-Ankündigung nach Entlassung aus der Anstalt an die Mutter am 22.2.1914 von Robert.                button-4k-larger-version
In der Bildmitte hinten scheint noch eine Mühle die Bäume zu überragen, zumindest deren Blitzableiter.


Nr.223

Nr.223     27.8.1912,  Frau Pastor Maria Weichmann Dreetz, Krs. Ruppin.                                 button-4k-larger-version
Eine Colorierung, die eher trübes, herbstliches Wetter assoziieren lässt, mit grauem Himmel und braunem Buschlaub rechts. Dafür sind hier die zwei Rundbeete knallig blau.
Es gibt dieses Motiv auch mit blauem Himmel, grünem Busch und die zwei Beete sind dort rot-gelb-weiss gemixt (linkes Beet) und rechts weiss mit dunkelrot-grüner Bodenumrandung.
Das vordere Beet, das hier lila-weiss ist, ist dort blau und grün gehalten. Ich hätte eigentlich gleich mal 'ne Überblende machen können, aber die andere Version ist noch nicht
fertig aufbereitet. Diese Version hier stammt von "Trinks&Co. Leipzig-St. No.13" und scheint seltener zu sein, die andere sieht man öfters mal im Angebot und jene Version kommt
von "Dr. Trenkler Co., Leipzig. 1906. Brm. 77."

.Nr.802 Nr.802  
Originaltitel:
Mühle am Heerdentor und Blumenschule.


Dass es sich hier schon um eine etwas neuere
Zeit handelt, erkennt man daran, dass das "tor"
kein "h" mehr drin hat.
Da wird es also insgesamt, sagen wir, zwischen
1895 und 1915 schon stärkere Veränderungen
in der Gesellschaft gegeben haben. Aber wann
war das jemals nicht der Fall? Es war ja auch zwischen 1935 und 1955 oder 1975 und 1995
ebenso oder zwischen 2005 und 2025.
Egal wann, denn zwanzig Jahre gesellschaftliche
Entwicklung beinhalten, zumindest seit Anbeginn
der Industrialisierung, jeweils sehr viel epochal Neues und die nächsten Generationen mit Veränderungen in fast allen Dingen, Denk- und Handlungsweisen entstehen und lösen
Vorheriges, Althergebrachtes ab.


Am 2.10.1911  wieder einer der vielen Küsse von
Männe an Fräulein Cecilie Borowski, Charlottenbg, Leibnizstr.93. Also von jenem Männe, dem wir z.B.
die ganzen landschaftlichen Strom-AKs verdanken.
Auch diese AK wie immer eine schöne Karte von
ihm! Das Männe hatte Geschmack! :)



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Nr.804
Originaltitel:  Blumenschule.
Bild und Verlag von Louis Koch.
24.6.1908 nach Zurenborg, Belgien.

Eine Aufnahme, direkt von der Strasse Am Wall aus.
Also mitten aus dem Verkehr heraus. Da musste sich
der Fotograf aber beeilen, da war ja gleich die nächste
Kutsche schon im Anmarsch.
 
Trappelditrappel.....klapperdiklappel....TRAPPELDI-
TRAPPPPELLLLLL......... BRRRRR !!!! 
Huupdiihupediiiduuuup!!!  HUUUUP HUUUUPPP !!!
Kutscher ruft: "Weg vonne Strasse, Mann! Hab's eilig!"

Also, auch wenn da vielleicht etwas weniger Verkehr
war, als dort heute Autos fahren... so mit lange und
umständlich Stativ ausziehen und friemelig die Kamera
justieren und den Bildausschnitt gemütlich suchen und
dann Blende und Verschlusszeit einstellen, Film
wechseln, und vielleicht noch auf Sonne warten, bis
die Wolken weg sind... also das ging auch damals
von mitten auf der Hauptstrasse aus ganz sicher nicht!

Aber vielleicht war ja gerade gesperrt mit Umleitung,
wegen Strassenfest oder Bauarbeiten oder so.
Ja, dann ginge das mit der Position auf dem Fahrdamm.
Möglich wäre es, dass der Fotograf genau jene Chance
nutzen wollte, mal den Bordstein mit drauf zu kriegen.


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Nr.804

Nr.803

Nr.803   Wallmühle am Heerdenthor.   Albert Rosenthal Nr.76.   ng.  button-4k-larger-version
Augenscheinlich handelt es sich hier um die andere Seite des Mühlenhügels, da die Blumenschule doch recht weitläufig und ebenso mit mehr Botanik-Charakter angelegt war.
Die Blumenbeete könnten sich allenfalls noch hinter den Büschen befinden, allerdings wirkt das Ganze hier sehr abgeschattet, und Blumen brauchen es ja doch eher sonnig.


 
 
   Nr.105   Auch hier der Originaltiel von L. Koch schlicht:   Blumenschule.    ng.

  In diesen Ecken war früher - bei den ganz alten Karten vor 1905 - das "Display",
  also das Textfeld für die Nachricht. Denn auf die Adresseite durfte bis 1905
  ausser der Adresse kein weiterer Text geschrieben werden.  Daher musste der
  Text also auf die Bildseite mit drauf, was die Hersteller dann entsprechend
  berücksichtigten mit einer solchen freien weissen Ecke oder mit freiem Unter-
  balken oder wenigstens mit hellen Motiv-Flächen wie weissem Wolkenhimmel.


                                                                                                     button-4k-larger-version          
 


Nr.96

Nr.96   Nochmal die Herdentorsmühle von Alb als Nr.20.   ng.   
Anhand der verschiedenen Darstellungen erkennt man ganz klar bauliche Unetrschiede an der Herdentorsmühle. Die Version ohne Windrose wird sicher die ältere sein.
Die Mühle kann natürlich auch zwischenzeitlich mal keine Windrose gehabt haben. Korn gemahlen wurde in der Herdentorsmühle noch bis 1947.



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