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Schlachte

Teerhof

Grosse Weserbrücke

Kaiserbrücke

Eisenbahnbrücke

Kleine Weser, kleine Brücke

Auf dem Werder

Panorama

Weserlust

Am Weserwehr





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  Schlachte





Nr.361

Nr.361   Weserpartie an der Schlachte mit zwei Schleppern. 30.7.1911. button-4k-larger-version
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Nr.42

Nr.42  Blick auf die Martinikirche. 20.7.1910 nach Brake.









     Nr.168
  An der Schlachte. Am 3.11.1902 von Luise an Fräul. Trautchen (Gertrude?)

       Cramer von Clausbruch in Braunschweig.
     Hier auf der Karte lediglich mit K geschrieben, aber es ist dennoch anzunehmen,
     dass es denselben Namen meint.

                                                                                                         button-4k-larger-version   

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Nr.423
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Nr.423  Lastkähne an der Schlachte. Nach München 14.7.1910.
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Nr.694
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Nr.694  Kahn auf der Weser bei der Schlachte. Originaltitel: "Blick auf die Schlachte I".
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An Fräulein Anni Roose in Papenburg, Friederikenstr. Die Nummer ist, soweit ich das erkennen kann: 17. Da sieht's heute aber, schnell aus der Luft nachgeschaut,
nach Neubau aus. Jedenfalls hat er "Friederickenstr". geschrieben und nach "Papenb" den Bleistift neu angespitzt an jenem denkwürdigen 17.7.1906.
Seine Botschaft lautet: Fahre gleich weiter nach Hamburg. Herzl. Grüße an alle bei Euch zu hause. Dein Hans.
Tja, wie nennt man nun so 'n Schippkes hier in der Fachsprache? Also eine Bark ist es nicht, auch kein Schoner, keine Brigg, erst recht keine Kogge oder Dschunke. Und Lädinen
gab's ja nur auf dem Bodensee. Für 'n Kutter ist allein schon der Steven nicht scharf genug. Ja, vielleicht geht dieser Küstenkeucher noch als flotte Schnigge durch!? Aber wir
können uns natürlich der Einfachheit halber auch auf ordinärer Lastkahn einigen. :) Das Andere dahinter sieht nach Schute, Schleppkahn oder Leichter aus.



  Teerhof





Nr.37
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Nr.37  Weserburg. "Kaffee-Schilling" steht aussen den Speicherhäusern. AK ng. button-4k-larger-version
Die ganze Teerhofinsel ist Ende der 80er neu aufgebaut worden, in Anlehung an den historischen Baustil.
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Nr.319
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Nr.319  Hagensburg an der Kaiserbrücke, Einfahrt zum Teerhof. Heute an dieser Stelle das "Museum Weserburg". Am 7.1.1909 an Madame Garnie, Paris. button-4k-larger-version
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  Grosse Weserbrücke


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Nr.176
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Nr.176  Grosse Weserbrücke auf Neustadtseite. button-4k-larger-version
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Nr.380
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Nr.380 Grosse Weserbrücke, am Franziusdenkmal. button-4k-larger-version
Ludwig Franzius (1832 geb. in Wittmund - 1903 gest. in Bremen) war ein berühmter Wasserbauingenieur, der Bremen wesertechnisch zum Welthafen machte.
Daher ist das Denkmal wohl auch direkt an der Weser gelegen, passt ja dann auch ganz gut.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war er wohl erst vor Kurzem verstorben, der Kränze wegen, bzw. das Denkmal ist hier noch neu. Auf der Karte steht: 1908.
Stempel 10.11.1909 an einen Herrn Grube. Digital nachcoloriert.

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Nr.242
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Nr.242  Weserbrücke. Hier mit Handkarren, Radfahrer, Kutsche und Kindern.
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Diese Karte wurde gestempelt am 22.9.1904. Und das passt ja gut zum heutigen Tag, denn heute schreiben wir gerade den 22.9.2014.
Kaum also im Briefkasten am 22.9.1904 und exakt 110 Jahre später: ZACK -> schon online! :)
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Nr.646
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Nr.646  Weserbrücke mit Tram und Junge mit Korb. button-4k-larger-version
Albnr. 84. In Farbe ist diese Nummer ein durchaus seltenes Stück, wenn auch die Brücke als Motiv ansich natürlich genauso oft zu finden ist wie Rathaus,
Dom und Bahnhof. Tram fährt zur Park-Allee.
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Kaiserbrücke


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Nr.28
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Nr.28  Kaiserbrücke mit Strassenbahn zum Bürgerpark. AK ng. button-4k-larger-version
Die Bahn ist mit "Bürgerpark" ist die Tram beschildert. Bei dieser Karte scheint es sich um einen Nachdruck zu handeln, denn die Druckqualität lässt etwas
zu wünschen übrig, der Druck ist auch etwas zurückgesetzt, also die Bildseite hat einen weissen Rand ums Motiv. Wobei es natürlich auch schon in den 20er-30er Jahren
Nachdrucke der Motive von vor 1910 gegeben haben wird, es muss also kein Nachdruck aus den 1980er Jahren sein, dennoch wäre ein Original-Erstdruck hier natürlich
noch etwas schöner und detailreicher.

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Nr.618
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Nr.618  Kaiserbrücke, Portalturm Schiffsanlegestelle. button-4k-larger-version
25.6.1910 an Frl. Lucie Kräßke, Berlin, Romintener Strasse 13III (heutige Grünberger Str. in F-Hain).

  Liebe Lucie! Bin am Sonntag wieder glücklich hier eingetroffen und fühle mich, wie du dir wohl denken kannst, äußerst glücklich,
  denn es fängt doch die schöne Paukerei wieder von vorn an. Sein nun recht herzlich gegrüßt von Deinem Bräutigam.
  Herzlichen Gruß an Ernst.

Also in Anbetracht dessen, was ab 1914 bis 1950 folgte, jammerte der auf ziemlich hohem Niveau! ^^
Auf dem Schild steht: Zum Verchartern an Vereine & zum Schleppen halte die Dampfer. Hermann Friedrich Wilhelm La... ?
Ein Mann mit Schirm verschwindet im Durchgang und die Laterne rechts verschwindet im Nebel! Merkwürdig, da sieht nichts retuschiert aus, auch nicht am Papier abgegriffen.
Vielleicht war die Lampe demontiert, aber der Laternenpfahl löst sich nach oben hin ja so langsam ins Unscheinbare auf. Wahrscheinlich doch retuschiert, damit das Portal
alleinstehend besser zur Geltung kommt.

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Nr.147
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Nr.147  Betitelt mit:  Durchblick unter der Kaiserbrücke zur Weserbrücke. Im Hintergrund das Wasserwerk. Ohne Jahr/Versand.
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  Eisenbahnbrücke




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Nr.523
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Nr.523  Unterweser mit Eisenbahnbrücke.  Datum schwer zu lesen, wohl 1903 (oder 1908) nach Meissen, Am Bahnhof 35.
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Der flache Bogen war als Drehbrücke ausgelegt. Hinterm dem Schornstein links sieht man noch ganz schwach eine Wallmühle sich abzeichnen.
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  Kleine Weser, kleine Brücke



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Nr.226
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Nr.226  Partie an der kleinen Weser. 10.8.09 an Hermann Kattelmann, Bremen. button-4k-larger-version
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Nr.461
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Nr.461  Kleine Weserbrücke, St. Pauli Kirche links. button-4k-larger-version
Es scheint sich hier um die gleiche Brücke wie unten auf der 45 zu handeln. Irgendwo habe ich das auch stehen und gelesen, aber genau weiss ich jetzt nicht,
ob man da nun gebaut oder abgerissen hat. Dies ist ein Louis-Koch-Bild und dessen Motive sind meist die älteren. Die Schienen haben noch keinen Anschluss
und die Portale wurden dann nach Fertigstellung dazugemauert. Auch die St. Pauli Kirche mag abgerissen worden sein oder der Blick ist jeweils in die andere Richtung.
Werde ich demnächst oder irgendwann mal auf weiteren Bildern vergleichen und nochmal nachlesen - oder auch nicht.
Auf alle Fälle veränderte sich das Stadtbild damals sehr stark! Auf den ersten Blick wirken die Leute auf der Szene ganz normal, aber der eine Mann scheint mit einem
Bein je oben und unten auf der Bordsteinkante zu laufen oder auf der Kante zu balancieren, und der Junge trägt wohl einen Mädchenkopf mitsich rum (kann natürlich
auch was anderes sein, sieht zumindest aus der Entfernung nach "Büste" aus).
Karte am 26.4.1905 nach Berlin, an Herrn Hugo Pingel, Blumenstrasse 80/81. O.T. (ohne Text), ergo war hier sehr wahrscheinlich ein reiner Sammlerfreund am Werke,
der nun mir / uns dieses recht seltene und gelaufene Koch-Motiv hinterlassen hat.

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Nr.45
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Nr.45  Brücke über die kleine Weser. button-4k-larger-version
Demnach hier also fertiggestellt mit gruseligen Gothic-Fratzen an den Portalen und mit Bremer Schlüssel in der Mitte. Und die Gleise haben Anschluss und Oberleitung.
Insgesamt doch aber ein schönes "Landmark"-Bauwerk mit Wiedererkennungswert gegenüber der Version ohne Portale.

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Nr.418

Nr.418  Seefahrtschule an der kleinen Weser, weit.  1.10.1911 nach Leverkusen. button-4k-larger-version
Liebe Eltern, Sonnabend nachmittag bin ich mit zwei Kollegen nach Kiel gefahren. Heute Sonntag nachmittag gehen wir bei strömendem Regen
in die Kaserne zur Einstellung. Jetzt wollen wir erst nochmal gut essen, dann auf, mag kommen, was da will. Wenn nur nicht so ein furchtbares
Sommerwetter wäre. Euren Brief habe ich in Bremen bekommen, also alles in Ordnung. Schwerer Abschied in Bremen! Bald näheres über die
Einstellung. Herzl Gruß Euer Fritz.

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Nr.419

Nr.419  Seefahrtschule an der kleinen Weser, nah. 15.10.1915 in ein Vereinslazarett. button-4k-larger-version
Bei diesen beiden Bildern wird das obere älter sein, obwohl der Hang "abgeholzt" aussieht. Aber der Blickwinkel ist oben sehr viel schräger - und dann sind
unten die Bäume und Büsche grösser und sind im oben gerade angelegten Rondell unten fülliger angewachsen. Auch bei der Kommode hinten reichen die
Bäume unten einen Tick höher über die Fenster.

Heute ist gerade der 15.10.2015. Vor 100 Jahren genau gestempelt! Die Wahrscheinlichkeit, dass es genau der Jahrestag ist, wenn man es bearbeitet / hochlädt
ich gucke da vorher nicht rauf oder merk mir das), ist ja immer 1:364. Aber exakt 100 Jahre ist dann nochmal ein runder Zufall!

In diese Seefahrtschule ist - sehr wahrscheinlich (nicht genau zu recherchieren) - auch der Kapitän von U96 zur Schule gegangen, denn Heinrich Lehmann-Willenbrock
war ja Bremer. Die Karte oben vom 1.10.1911 wurde allerdings schon 40 Tage vor seiner Geburt verschickt! Also wenn er sie besuchte, dann erst rund zwei Jahrzehnte
später, als auf den Bildern hier.
 
   ....auf unseren herrlichen, abstinenten Führer....der durch glorreiche Karriere zum grössten Schlachtenlenker aller Zeiten....der grosse Flottensachverständige...!!!

    Alaaaaaaaaaaaaaarm!!!!!!!!!  Zerstörer voraus !!!! ALLE MÄNNER AUF TAUCHSTATION !!!

    Kleine Schleichfahrt.... Boot ist ausgependelt, vorne-hinten 10......

    Zerstörer kommt näher .....Scheisse....!!!!   ....lass mal Hinrich, wir hören's auch so!

                                               (Zitate aus Film "Das Boot".)     

Die Titelmusik von "Das Boot" von Klaus Doldinger, der ja auch den Soundtrack zur Unendlichen Geschichte schrieb, ist für mich, zusammen mit Billy Idols "White Wedding"
die ultimative musikalische Interpretation des Zweiten Weltkriegs. Wobei ich mit White Wedding speziell den Hamburger Feuersturm assoziiere und mit Doldingers Sound die
Epoche im Allgemeinen. Aber das ist nur mein persönliches synästhetisches Empfinden. Und ich wollte ja hier auch nicht mehr so viel mit Musik assoziieren, weil,
Musikassoziationen sind "last Dekade" der älteren Generation. ;)

   Holztrümmer schwappten auf dem Wasser - das war ja alles Öl. Die schwarzen Klumpen, die da trieben - das waren ja Menschen...
   Wo war bloss der Alte? Seine Augen, sonst immer dicht verkniffen, nun weit aufgerissen, hielt sich mühsam auf den Knien, sah seinem Boot beim Untergehen zu...
   (Zitate aus Film/Buch "Das Boot".)

Den Film kennt man ja mittlerweile so gut wie auswendig, die 5000 Fotos (Buchheim-Museum) kennt man hingegen eher gar nicht, würde ich mir auch gerne mal anschauen!
Sollte mal eine Wanderausstellung mit arrangiert werden. Oder könnten mal ins Netz gestellt werden.

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Nr.692

Nr.692  Titel: Strandleben bei der Wasserkunst. ng. button-4k-larger-version
Man könnte denken, dies sei die Hauptweser, aber anhand der Schrägstellung der Kommode lässt sich erkennen, dass es sich hier um die kleine Weser handelt.
Auch ist der Turm ganz links hinten am ehesten als der vom Gerichtsgebäude zu identifizieren. Also ein Blick Richtung Norden.





  Auf dem Werder


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Nr.153
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Nr.153  Partie an der Weser.  Versandt am 30.7.1917.
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Strandgäste auf dem Werder - sw Strandgäste auf dem Werder - col
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-- Überblend-Effekt --    sw / Farbe    (Mauszeiger aufs Bild stoppt Wechsel)
Nr.265-col  button-4k-larger-version
Nr.82:  Strandgäste am Werder - sw.  Versandt am 18.1.1919.    
Nr.265:  Strandgäste am Werder - col. 13.1.1913, an Fam. Ch. Klickow, Wittower Fähre, Rügen.

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Nr.142
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Nr.142  Damenbad am Stadtwerder, Weser. Ohne Datum, ungelaufen. button-4k-larger-version
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Nr.317

Nr.317  Teil einer Schützengraben-Anlage auf dem Werder. ng. button-4k-larger-version
In Anbetracht von z.B. Verdun, Stalingrad, Hiroshima, Vietnam, 9/11 kommt einem so eine Schützengraben-Anlage doch eher... nun ja... eher ziemlich wirkungslos vor.
Bezeichnend, dass "Schütze" so ähnlich klingt, wie "schützen". Nur dass eben im Krie... äh... im Eskalationskonfliktsfalle so ein Schützengraben ziemlich wenig schützt.
Gerade bei der heutigen, sog. "asymmetrischen Konfliktsführung". Aber Kenner der Materie werden uns ohnehin sicher plausibel erklären, dass so ein militaristischer
Graben nichts mit dem wahren Militär zu tun hat. Eben. Ja, man lacht... bis es einem vergeht... heute die, morgen du!
Dieses Motiv kann also durchaus, in Anbetracht der geschichtlichen Ereignisse, als etwas makaber gelten. Dieser "Unterstand" (wohl ohne angrenzendes, weitläufiges
Bunkersystem) bietet, nach heutiger Beurteilung und allein so aus dem Sessel heraus beurteilt, genauso viel Schutz oder Kampfkraft-Deckung wie ein aufgeklappter
Regenschirm. Wenden wir uns daher lieber wieder freudigeren Motiven und Themen zu.

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Nr.422

Nr.422  Kühe auf dem Werder. 17.5.1904, an Frl. Gesine Horstmann / Herrn Tellmann, gr. Johannis Strasse 176, Bremen-Neustadt. button-4k-larger-version
Schönes Kuh-Theme für den Desktop-Hintergrund! :) Diese Kühe haben die Alb-Nr. 203, die Nr.202 ist die gegenüberliegende Szene mit den Badegästen am Osterdeich,
zu finden unter Kategorie "Osterdeich-Badeleben", Nr.687.

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Nr.422

Nr.477  Lachsfischer am Stadtwerder. ng. button-4k-larger-version
Hier wieder schwer zu sagen / zu entscheiden, ob es sich bei den schwarzen Wölkchen oben rechts um Rauch oder bloss um Schmutz auf dem Motiv handelt.
Ich habe mich hier für Rauch entschieden, denn die Kommode qualmt ja ebenfalls in jene Windrichtung.




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  Panorama






Nr.170.
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Nr.170  Bremenpanorama vom Wasserwerk aus gesehen. Die meist sogenannte "Totalansicht von der Wasserleitung aus". button-4k-larger-version button-4k-larger-version
Hier in der Breite von vier Karten, die als Papieroriginal dreimal geklappt wird, zu einer normalen Ansichtskartengrösse.  Die drei Knickfalze habe ich wegretuschiert.
Karte ist nicht gelaufen, der Aufnahmezeitraum wird markiert durch das alte Parkhaus, also wie immer so um 1900.
In diesem Falle sehenswert natürlich vor allem in der "full version" in  8800 x 1400 Pixeln Grösse!

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  Weserlust




Nr.124
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Nr.124  Garten Weserlust.  Die Weserlust lag am Osterdeich.  button-4k-larger-version
Dort wohl westlich des heutigen Weserwehrs. Bin mir da aber nicht ganz sicher, zudem gab es auch in Bremerhaven eine Weserlust. Nun, hier steht "Bremen" drauf.
Aber in manchen Fällen war mit "Bremen" möglicher Weise auch Bremerhaven gemeint...(?) Denn das Areal der Lust am Osterdeich wiess stärkere Bebauung auf.
Somit könnte dieser Botanische Garten die erste Anlage zu Baubeginn der Lust darstellen. Oder es ist ein Nebengrundstück oder eben doch Bremerhaven...  
2.9.1906 nach Düsseldorf.
---> Mittlerweile ist klar, dieser Botanische Garten lag an jener "Lust" beim Wehr der Weser in Bremen!  Vielen Dank an die Leserzuschriften! :)

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Nr.189
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Nr.189  Und nocheinmal der Botanische Garten. button-4k-larger-version
Scheint gerade alles gepflanzt worden zu sein. Dieses Ovalbild wird älter sein als das Motiv oben.
Es ist ziemlich die gleiche Perspektive, nur um die Hälfte näher am Haus und es sieht aus, als wenn die Büsche oben schon ganz gut gewurzelt haben und gewachsen sind.
Vielleicht hat man in der Nähe zum Haus überhaupt erst noch welche gesetzt. Muss jedenfalls eine ziemlich grosse Bremen-Fahne gewesen sein, falls da nicht der Kolorist
"hinzugedichtet" hat.

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Nr.175
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Nr.175   Weserlust von vorn. Ich denke mal, der Junge trägt eine Bäckersmütze. Auf alle Fälle ist er ein Fahrradkurier. button-4k-larger-version
Am 4.1.1910 nach Delmenhorst ins Thiergarten-Hotel zu Fräulein Lieschen Seebach. Die Mädels hiessen wohl ausnahmslos immer Lieschen oder Else.
Jedenfalls die Sorte Mädels, denen man Postkarten schrieb... schreiben musste... durfte... konnte...

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Nr.373
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Nr.373  Concertgarten der Weserlust. button-4k-larger-version
16.3.1914 von Else Pohlmann, u.a. (drei verschiedene, schwer lesbare Schriften schreiben hier Grüsse) an Arnold Rüf / Firma Hugo Rüf, Vorarlberg.
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  Weserwehr


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Nr.193
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Nr.193   Schleuse am Weserwehr.   Am 18.6.1932 von Hemelingen nach Duderstadt. button-4k-larger-version button-4k-larger-version
Lieber Franz Joseph! Soeben flog majestätisch Graf Zeppelin über Hemelingen.
Wir waren auf den Deich gestiegen. Konnten von hier aus es großartig sehen.

Mit herzl. Gruß  Dein Vater.   Auch ich sende dir viele Grüße   Mutter
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Nr.206
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Nr.206   Weser-Wehranlage.   Am 31.7.1927 nach Leipzig. button-4k-larger-version
Karte erhältlich gewesen bei Paul Reinhardt, Bahnhofsbuchhandlung Bremen.
Dieses alte Weserwehr habe ich selbst noch gesehen und hatte es sogar noch ausgiebig auf Video aufgenommen: Mit meinem Vater war ich dorthin im Winter '85 / '86 einen
kleinen Ausflug machen, als es ganz lange Minusgrade hatte und riesige, dicke Eisschollen die Weser hinab aufs Wehr zutrieben und dann mit Getöse am Wasserfall zerbrachen.
Das war dieser ganz eisige Winter, der ja dann auch dem Space-Shuttle zum Verhängnis wurde. Möglicherweise ein so eisiger Winter aufgrund des Ausbruchs des Mount St. Helens
im Jahr 1980 mit entsprechend sich noch langjährig auswirkenden globalen Folgen.

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